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Faszinierende Küstenlandschaft
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In Concarneau
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Auf einer Küstenwanderung
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Schloss Vaux le Vicomte nahe Paris
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André Brandt beim Wandern
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Familie Brandt macht Urlaub

André Brandt von André Brandt am 23.06.2015

Auch fleißige Hoteliers brauchen mal Urlaub. So ließen wir, Familie Brandt, uns in den Pfingstferien in Frankreich verwöhnen und tankten neue Energie, um auch Ihre schönste Zeit im Jahr unvergesslich zu machen.

Vive la France!

So hieß es für uns in den Pfingstferien. Wir entschieden uns für einen erholsamen Urlaub in der südlichen Bretagne auf der Halbinsel Rhuys in der Region Morbihan. Ganze zwei Wochen Entspannung standen uns in unserem Ferienhaus direkt am Meer bevor. Natürlich sind wir nicht nur auf der faulen Haut gelegen, sonder haben uns Land und Leute ganz genau angesehen.

Unsere Ausflüge

Zuerst haben wir uns in die mittelalterliche Stadt Vannes gewagt, die Hauptstadt des Départements Morbihan. Wir sind am Hafen entlang und durch Schlossgärten spaziert und haben das Rathaus von Vannes mit der imposanten Reiterstatue davor bewundert.

In Concarneau haben wir am Tag darauf einen Rundgang über Les Remparts – die Stadtmauer - gemacht, von dort aus boten sich uns wunderbare Einblicke in die kleinen und verwinkelten Gassen der französischen Stadt.

Natürlich haben wir uns auch für die ein oder andere Küstenwanderung entschieden, so konnten wir eine Tour direkt bei unserem Ferienhaus starten. Wir wurden Zeuge von wilden Naturschauspielen, wie zum Beispiel der Gischt, die gegen die Felsen schlug oder waghalsig fliegenden Möwen.

La cuisine francaise

Müde von unseren Ausfügen haben wir uns abends dann von der guten französischen Küche verwöhnen lassen. Wir besuchten Creperien und kauften auf den bunten Märkten frische Lebensmittel. Die Nationalgetränke konnten wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen: feiner Crémant und Cidre versüßten uns die Sommerabende.

Da wir Glück mit dem Wetter hatten (zwischen 20 und 24 Grad mit recht wenig Regen), haben wir am vorletzten Tag beschlossen, doch noch kurz im Atlantik baden zu gehen. Wir ließen uns also nicht von den frischen 17 Grad Wassertemperatur abschrecken und tauchten unerschrocken im kalten Salzwasser ab. Eine herrliche Erfrischung!

Auch die schönste Zeit geht zu Ende

Wie im Flug vergingen die 14 Tage für uns. Mit gepackten Koffern traten wir die Heimreise an, aber nicht ohne einen kurzen Abstecher zum Schloss "Vaux le Vicomte" südlich von Paris mit Ähnlichkeiten zum Schloss Versailles, wie wir finden. Dort verliefen wir uns beinahe in dem riesigen bunt bewachsenen Parkgelände!

Zugegeben, ein bisschen verliebt haben wir uns schon in die kleine französische Halbinsel und trotzdem: Zuhause ist's immer noch am schönsten!