Anreise 19.12.2018 Abreise 24.12.2018 Personen 2 Personen
André Brandt
von André Brandt am 26.09.2018

Eine farbenfrohe Wandertour mit traumhaftem Bergpanorama und abwechslungsreichen Landschaftsbildern

Wanderung nach Gerstruben

Sie möchten eintauchen in die traumhafte Schönheit des Herbstes? Kristallklare Bergluft schnuppern, durch goldene Wälder schlendern und bei einem uralten Bergbauerndorf des Allgäus landen.

Zum sagenumwobenen Bergbauerndorf des vergangenen Allgäus

„Mei wie Schee, so hab ich mir das Allgäu vorgestellt!“ könnte Ihr erster Satz lauten, denn schon zu Beginn zeigt sich die Landschaft der Tour von ihrer idyllischsten Seite. Zu Fuß erreichen Sie diese Natur-Idylle in ca. 25 Minuten, mit dem Auto sind es nur 7 Minuten.
Zurück ins 17. Jahrhundert

Sie beginnen diese einzigartige, herbstliche Tour zu den längst vergangenen Zeiten des Allgäus am Westufer der Mühlenbrücke, die sich nahe der Nebelhornbahn Talstation befindet. Immer dem tosenden Flusslauf der Trettach entlang, eröffent sich Ihnen das Allgäu von seiner schönsten, naturbelassenen Seite. Links und rechts ragen die imposanten Berggipfel empor, Sie passieren alte Holzhütten und durchqueren duftende Wiesen. Vor allem für geologisch Interessierte gibt es bereits hier einiges zu entdecken! Tief im Trettachtal angekommen, geht es nun entlang des naturnahen Rautweges hinauf in’s alte Bergbauerndorf Gerstruben.

Zurück in historische Zeiten

Am Eingang des Dietersbachtales angekommen, ist es nur noch ein kurzer Weg bis zum einstigen Bergbauerndorf Gerstruben. Dort eröffnen sich auch gleich die malerisch gelegenen, von der Sonne verbrannten und bis zu 500 Jahre alten Holzhäuser.

Die wilde Schönheit des Hölltobels

Tipp: Im sogenannten "Jakobe-Hüs" wurde in liebevoller Kleinarbeit ein kleines Museum eingerichtet, welches von Mai bis Oktober jeden Donnerstag und Samstag von 13 bis 16 Uhr geöffnet ist.

Von hier aus lohnt sich auch noch der Abstecher ans Ende des Hochtales. Hier bietet die Dietersbachalpe neben einer gemütlichen Einkehrmöglichkeit nochmals ein eindrucksvolles Bergpanorama.

Der Rückweg ist nochmal ein richtiges Highlight! Denn neben der Möglichkeit, auf den gleichen Pfaden wieder Ihren Startpunkt zu erreichen, gibt es auch noch das "Hölltobel". Wildromantisch, erlebnisreich und beeindruckend schlängelt sich der etwas anspruchsvollere Abstieg durch die Klamm und hält tiefe Einblicke in ihr Innerstes bereit. Im Tal angekommen, führen viele abwechslungsreiche und herbstlich-schöne Wege wieder zurück ins idyllische Oberstdorf.

Feste, knöchelhohe Bergschuhe mit guter Profilsohle Rucksack Regenschutz, je nach Witterung evtl. wärmende Kleidung oder Sonnenschutz ggf. 2 Trekkingstöcke ausreichend Getränke vor allem an heißen Tagen evtl. Brotzeit / Süßigkeiten zur Stärkung
Jan.
Feb.
März
April
Mai
Juni
Juli
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
12 km
2,26 Stunden
348 m
mittlerelage
moderat
Schotter, Feld-/Forstweg
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

letzte Aktualisierung am 27.09.2018

In der Beschreibung der Touren gehen wir immer von normalen Verhältnissen aus. Bitte beachten Sie, dass sich das Wetter im Gebirge sehr schnell ändern kann. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie einer Tour gewachsen sind, ob Sie die nötige alpine Erfahrung, Ausrüstung oder Ausbildung dazu haben, verzichten Sie lieber auf eine Tour oder schließen Sie sich einer professionellen Führung an.