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André Brandt und Conny Bader im Advent
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Teil 9: Der Christbaum

Was wäre Weihnachten ohne Christbaum? Auch in Oberstdorf gehört der geschmückte Nadelbaum einfach zur Tradition. Woher man ihn bekommt und was es bringt, den des Nachbarn zu loben, erfahren Sie hier.

Ein Brauch an Weihnachten

Wussten Sie, dass der Brauch, zu Weihnachten einen geschmückten Baum aufzustellen, aus Deutschland stammt? Von hier verbreitete sich dieser Brauch ab dem 19. Jahrhundert über die ganze Welt. Auch in Oberstdorf gehört ein geschmückter Christbaum zur Tradition. Was in den Bergen und auf dem Land noch Gang und Gäbe ist, ist in der Stadt längst verpönt und wird auch geahndet. Die Oberstdorfer "stehlen" ihren Christbaum noch beim Nachbarn im Holzanbaugebiet, der sogenannten Holzmark. Der Nachbar holt sich seinen Baum dann umgekehrt aus der eigenen Holzmark. Hier erleidet also niemand einen Schaden.

Ein schöner Anblick für viele Tage

Im Allgäu bleibt der Christbaum nicht nur bis zum Drei Königs Tag am 6. Januar stehen, sondern sogar bis Mariä Lichtmess am 2. Februar. So haben die Oberstdorfer richtig lange Freude am schön geschmückten Baum.

Ist man dann bei Freunden oder dem Nachbarn zu Besuch, lohnt es sich in vielen Regionen, den schönen Baum ausgiebig zu loben. Er hält der Baumbesitzer nämlich Lob für seinen Christbaum, gehört es sich, dem Lobenden einen Schnaps auszugeben. Um die Weihnachtszeit sollte man also Hochprozentiges im Haus haben. :-)

Wir sind neugierig...

und wollen wissen, wie es sich mit dem Christbaum bei Oberstdorferin Conny Bader verhält. André Brandt hat nachgefragt...

Teil 9: Der Christbaum