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Auf einen wunderschönen Urlaub im Hotel Mohren!

Inklusivleistungen

Urlaub im Hotel Mohren ist "MEHR" als nur Urlaub. Unsere Gäste genießen eine ganze Reihe von kostenlosen Leistungen. Das ist der Mohren-Mehrwert!

Inklusivleistungen
Ihr Hoteldirektor André Brandt
Ihr Hoteldirektor André Brandt
Hoteldirektor André Brandt im Renovierungsfieber
Hoteldirektor André Brandt im Renovierungsfieber
Frühstück im Hotel Mohren
Frühstück im Hotel Mohren
André Brandt mit seinem Sohn Niklas beim Langlauf
André Brandt mit seinem Sohn Niklas beim Langlauf
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Wie wurde André Brandt zum Hoteldirektor?

1994 haben die Familie Reisigl zusammen mit André Brandt das Hotel Mohren am Marktplatz von Oberstdorf übernommen. Seither steckt er all seine Leidenschaft in das Gebäude uns seine Funktion als Gastgeber. Aber wie wurde André Brandt Hoteldirektor und wie sieht sein Hotelalltag in Oberstdorf aus?

Sie kommen ja ursprünglich aus Duisburg, was hat Sie ins Allgäu verschlagen?

André Brandt:
Ich war als Kind mit meinen Eltern 11x im Urlaub im Allgäu. Als ich 15 Jahre alt war, hatten sich meine Eltern entschieden ins Allgäu umzuziehen. Ich habe meine Schule in Bayern beendet und meine Lehre zum Hotelfachmann in einem Hotel nahe Kempten begonnen.

War es schon immer Ihr Traum eines Tages mal ein Hotel zu führen?

André Brandt:
Ich wollte nie etwas anderes machen als in dieser schönen Branche vorwärts zu kommen. Zunächst hatte ich eine Karriere im Service und an der Bar angestrebt, mit Stationen in Düsseldorf, London, St. Moritz und Füssen. Nach meiner Zeit in Düsseldorf war mir klar, dass ich mal einen Betrieb selber führen möchte.

Wie sind Sie Hoteldirektor geworden?

André Brandt:
Von 1991 bis 1993 habe ich meinen Hotelbetriebswirt in Bad Wörishofen gemacht. Herr Jürnjakob Reisigl, den ich von meiner Füssener Zeit her kannte hatte mich kurz vor Ende der Prüfungen gefragt, ob ich mit ihm ein Hotel in Oberstdorf „schmeissen“ würde. Ich habe mich von Anfang an um den operativen Bereich gekümmert und bin dann, nachdem Hr. Reisigl immer weitere Projekte in und um Oberstdorf umgesetzt hat, zum verantwortlichen Hotelchef „mutiert“.

Was war bisher Ihr Highlight in Ihrer Karriere als Hoteldirektor?

André Brandt:
Das ist schwer zu sagen. Ich freue mich immer wenn Auszubildende ihre Prüfung mit Bravour meistern, gerade von denen wo man es nicht so erwartet. Ich freue mich sehr wenn Gäste einzelne Mitarbeiter besonders loben und wenn Extraveranstaltungen vom Team hervorragend gemeistert werden.

Was war das witzigste Erlebnis mit einem Gast?

André Brandt:
Es war vielleicht nicht besonders witzig aber doch ein Erlebnis:
Das war in meiner Zeit in Düsseldorf. Der Rock- und Bluessänger Joe Cocker hat in unserem Hotel gastiert, als er ein Konzert in der Stadt gegeben hatte. Nach dem Konzert kam er so gegen 23h00 mit der ganzen Crew noch zum Steakessen ins Restaurant. Ein paar Whisky hatte er auch schon intus. Er hat jedem von uns persönlich die Hand geschüttelt und ist dann während dem Essen einfach aufgestanden, in die Bar gegangen und hat dort mit dem vorhandenen Piano ein Privatkonzert für die Anwesenden gegeben – einfach weil er Lust darauf hatte zu singen. Wir haben uns alle in der Bar versammelt und den Auftritt genossen.

Was ist für Sie das größte Lob, was Ihnen ihre Gäste geben können?

André Brandt:
Dass sich die Gäste von meinen Mitarbeitern und Auszubildenden rundum bestens versorgt gefühlt haben.

Was mögen Sie besonders an Ihrem Job?

André Brandt:
Die Abwechslung und Vielseitigkeit. Kein Tag gleicht dem anderen. Aus diesem Grund bin ich ja auch in die Hotellerie gegangen – es gibt jeden Tag neue Herausforderungen. Außerdem ist es toll mit vielen verschiedenen Menschen zu tun zu haben, sowohl Mitarbeiter als auch Gäste und Kollegen.

Was machen Sie als Erstes wenn Sie morgens das Hotel betreten?

André Brandt:
Die Informationen für den Tag sammeln. Das mache ich indem ich einen kurzen Rundgang mache und mich hier und da bespreche, indem ich mein Fach leere und meine Emails abrufe.

Wie verbringen Sie Ihre Mittagspause?

André Brandt:
Mittagspause kenne ich eigentlich nicht wirklich. Meist esse ich im Betrieb mal nebenbei. Ich frühstücke immer daheim mit meiner Frau und meinen zwei Söhnen und esse dann erst abends wieder richtig, wenn ich zu Hause bin und zur Ruhe komme.

Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?

André Brandt:
Im Sommer wandern wir sehr oft und viel, außerdem fahre ich gerne mit meinen Jungs Fahrrad. Im Winter machen wir alle zusammen Langlauf. Außerdem gehen wir regelmäßig Schwimmen. Und natürlich beschäftige ich mich an meinen freien Tagen mit meinen Söhnen, die ja immer gerne mal mit Papa spielen wollen.

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